Landtagswahl 2010

 

Das Programm

Der Landesvorstand der nordrhein-westfälischen FDP hat im Juni 2009 eine Kommission zur Erarbeitung des Programms für die Landtagswahl 2010 eingesetzt. Das Gremium, dem zwanzig Mitglieder angehören, wird von Generalsekretär Christian Lindner geleitet. Mit dem Wechsel im Amt des Generalsekretärs hat FDP-NRW-Generalsekretär Joachim Stemp den Vorsitz der Programmkommission übernommen.

"Nordrhein-Westfalen ist seit 2005 viel stärker geworden. Der Ausstieg aus den Steinkohlesubventionen, die mittelstandsfreundliche Wirtschaftspolitik und die Priorität für Bildung und Betreuung sind auch Erfolge der FDP. Dieser Kurs der Erneuerung muss nach 2010 fortgesetzt werden, damit unser Land wieder an die Spitze der Bundesländer rückt. Mit unserem Regierungsprogramm wollen wir eine neue Perspektive für Nordrhein-Westfalen in einem neuen Jahrzehnt beschreiben.", beschreibt Lindner den Auftrag der Programmkommission.

Das Programm als PDF: A-10-2-01 Leitantrag-LaVo.pdf (661,80 kb)

Ihr FDP-Kandidat für den Landtag

 

Der FDP-Kandiat für die Landtagswahl 2010 ist der hiesige Orts- und Fraktionsvorsitzende Jörn Langefeld.

Zur Person

Jörn Langefeld, Jahrgang 1964, verheiratet, ein Kind, selbständiger Rechtsanwalt in Inden. Seit 2005 Mitglied der FDP. Vorsitzender des FDP Ortsverbandes Inden, Fraktionsvorsitzender der FDP Inden, stellvertretender Kreisvorsitzender des FDP Kreisverbandes Düren, Vorstandsmitglied im FDP Bezirksverband Aachen. In 2009 Kandidatur als Bundestagskandidat mit dem besten Ergebnis seit Bestand der Bundesrepublik für die FDP im Kreis Düren. Derzeit Kandidat der FDP im Wahlkreis Düren Nord, Listenplatz 27 der Landesliste.

Mein Programm

Ich werde als Landtagskandidat dafür eintreten, daß wir die Basis für weitere Reformen bzgl. des Bürokratieabbaus schaffen. Wir haben in Nordrhein-Westfalen schon vieles erreicht, was als Vorbild für andere Bundesländer gelten kann. Ich werde mich intensiv für eine Entschuldung des nordrhein-westfälischen Haushaltes einsetzen und gegen einen Umverteilungsstaat im Sinne von Rot-Grüner leistungsfeindlicher Umverteilungspolitik zu Felde ziehen.

 

Auch in Nordrhein Westfalen müssen Werte, wie Leistung und Fleiß, sich wieder für die Menschen lohnen. Die leistungsfeindlichen Sozialsysteme müssen grundlegend reformiert werden.

 

Die Bildungspolitik wird im Mittelpunkt unseres Wahlkampfes stehen.

Investitionen in kluge Köpfe anstatt in marode Sozialsysteme müssen Vorrang haben. Unsere Kinder sind unsere Zukunft und unser Kapital, um in der Welt bestehen zu können. Ihre Ausbildung und Ihre Förderung müssen im Mittelpunkt der Landespolitik stehen.

 

Ich betreibe Klientelpolitik. Das bekenne ich ganz offen. Meine Klienten sind die Kinder und Jugendlichen, sowie die Familien in unserem Land. Zu meiner Klientel gehören auch alle diejenigen die Steuern und Sozialabgaben zahlen, seien es Unternehmer oder Angestellte und Arbeiter. Alle diejenigen also, ohne die es in unserem Land nicht geht. Zu meiner Klientel gehören nicht diejenigen, die einen Umverteilung von Einkommen allein zu Lasten der Steuerzahler fordern. Mangelnde Bildung ist die Ursache für Armut, Gewalt, fehlende Integration und sozialen Unfrieden. Wir als FDP haben das begriffen und setzen alles daran, um dies zu ändern. 

 

NRW ist auf dem richtigen Weg mit seiner Schwarz/Gelben Politik. Verhindern Sie mit uns ein Bündnis von Rot/Rot/Grün, denn dann werden sie und Ihre Kinder zu Versuchskaninchen abwegiger Ideologien. Während diese Parteien den sozialen Unfrieden schüren handeln wir verantwortungsbewusst im Interesse aller Bürger Nordrhein-Westfalens.